Unsere Haltung im Unterrichten
Wir unterrichten in zusammenhängenden Prozessen
Unsere Unterrichte stehen nicht für sich. Sie bauen aufeinander auf.
Ein Kurs ist für uns kein einzelnes Format, sondern ein fortlaufender Lernraum.
Themen werden über Wochen hinweg aufgegriffen, vertieft und in ihrer Anwendung variiert.
So entsteht Entwicklung nicht durch Abwechslung, sondern durch Wiederkehr, Verstehen und Erfahrung.
Wir denken Unterricht langfristig
Wenn du regelmäßig in einen Kurs kommst,
triffst du nicht jedes Mal auf etwas völlig Neues.
Du triffst auf Bekanntes,
das sich langsam verändert.
Auf Inhalte, die reifen dürfen.
Und auf Zusammenhänge, die mit der Zeit klarer werden.
Diese Kontinuität gibt Orientierung
und ermöglicht Lernen jenseits von Momentaufnahmen.
Wir arbeiten in Beziehung
Weil Kurse zusammenhängend aufgebaut sind,
entsteht Beziehung.
Wir erkennen Entwicklungen,
sehen Veränderungen
und können gezielt begleiten.
Unterricht wird so persönlich,
nicht durch Nähe,
sondern durch Aufmerksamkeit über Zeit.
Wir fördern eigenständiges Üben
In unseren Klassen geht es nicht darum,
durchgeführt zu werden.
Wir geben Struktur, Orientierung und Hinweise – und lassen Raum für eigene Erfahrung.
Mit der Zeit wächst so die Fähigkeit,
selbst zu regulieren, Pausen zu setzen und Verantwortung für die eigene Praxis zu übernehmen.
Wir reduzieren, um Vertiefung zu ermöglichen
Statt ständig neue Reize zu setzen,
arbeiten wir mit Wiederholung und Variation.
Weniger Ablenkung bedeutet:
mehr Wahrnehmung.
Mehr Klarheit. Mehr Tiefe.
Nicht alles muss sofort verstanden werden.
Manches erschließt sich erst durch wiederholtes Erleben.
Wir lassen Entwicklung entstehen
Ruhe, Stabilität und Vertrauen
sind für uns keine Versprechen.
Sie entstehen, wenn Praxis Zeit bekommt und der Körper in seinem eigenen Rhythmus lernen darf.
Unser Unterricht schafft dafür den Rahmen – nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Wir nehmen den Körper ernst
Der Körper ist für uns keine Projektionsfläche und kein Zielobjekt.
Er gibt Rückmeldung. Er setzt Grenzen.
Und er zeigt, wann Anpassung sinnvoll ist.
Deshalb verändern wir die Praxis dort,
wo es notwendig ist – nicht um etwas zu erreichen, sondern um Entwicklung möglich zu machen.
UNSER TEAM
Was uns im Unterrichten verbindet
-
Aufmerksamkeit vor Anleitung
Wir schauen zuerst, hören zu und nehmen wahr, bevor wir eingreifen oder anleiten. -
Erfahrung statt Dogma
Die Ashtanga-Methode gibt uns Struktur – unsere Erfahrung zeigt uns, wann Anpassung sinnvoll ist. -
Entwicklung ohne Druck
Wir glauben an Kontinuität, Vertrauen und daran, dass Praxis Zeit braucht.





