Das Besondere an uns Lehrenden

Im ginger up triffst du auf Lehrende mit viel Unterrichtserfahrung.

Viele Jahre des täglichen Übens, Unterrichtens und Austauschs
mit sehr unterschiedlichen Menschen prägen unsere Arbeit.

Diese Erfahrung hilft uns, genau hinzuschauen
und dich persönlich zu begleiten –
nicht nach Schema, sondern orientiert an dem, was du mitbringst.

Wir sind ein kleines Team.
Jede:r von uns unterrichtet mehrere Kurse in der Woche.
Dadurch entsteht Vertrautheit:
Wir wissen, wer bei uns übt, wie sich eine Praxis entwickelt
und wo gerade Unterstützung gebraucht wird.

Das wirst du meist schon beim ersten Besuch spüren.

Was uns verbindet, ist eine ruhige, offene Art zu unterrichten.
Wir arbeiten klar innerhalb der Ashtanga-Methode
und passen sie dort an, wo es für deinen Körper sinnvoll ist.
Mit Aufmerksamkeit, Erfahrung – und ohne Druck.

 

Unsere Haltung im Unterrichten

Wir unterrichten in zusammenhängenden Prozessen

Unsere Unterrichte stehen nicht für sich. Sie bauen aufeinander auf.

Ein Kurs ist für uns kein einzelnes Format, sondern ein fortlaufender Lernraum.
Themen werden über Wochen hinweg aufgegriffen, vertieft und in ihrer Anwendung variiert.

So entsteht Entwicklung nicht durch Abwechslung, sondern durch Wiederkehr, Verstehen und Erfahrung.

Wir denken Unterricht langfristig

Wenn du regelmäßig in einen Kurs kommst,
triffst du nicht jedes Mal auf etwas völlig Neues.

Du triffst auf Bekanntes,
das sich langsam verändert.
Auf Inhalte, die reifen dürfen.
Und auf Zusammenhänge, die mit der Zeit klarer werden.

Diese Kontinuität gibt Orientierung
und ermöglicht Lernen jenseits von Momentaufnahmen.

Wir arbeiten in Beziehung

Weil Kurse zusammenhängend aufgebaut sind,
entsteht Beziehung.

Wir erkennen Entwicklungen,
sehen Veränderungen
und können gezielt begleiten.

Unterricht wird so persönlich,
nicht durch Nähe,
sondern durch Aufmerksamkeit über Zeit.

Wir fördern eigenständiges Üben

In unseren Klassen geht es nicht darum,
durchgeführt zu werden.

Wir geben Struktur, Orientierung und Hinweise – und lassen Raum für eigene Erfahrung.

Mit der Zeit wächst so die Fähigkeit,
selbst zu regulieren, Pausen zu setzen und Verantwortung für die eigene Praxis zu übernehmen.

Wir reduzieren, um Vertiefung zu ermöglichen

Statt ständig neue Reize zu setzen,
arbeiten wir mit Wiederholung und Variation.

Weniger Ablenkung bedeutet:
mehr Wahrnehmung.
Mehr Klarheit. Mehr Tiefe.

Nicht alles muss sofort verstanden werden.
Manches erschließt sich erst durch wiederholtes Erleben.

Wir lassen Entwicklung entstehen

Ruhe, Stabilität und Vertrauen
sind für uns keine Versprechen.

Sie entstehen, wenn Praxis Zeit bekommt und der Körper in seinem eigenen Rhythmus lernen darf.

Unser Unterricht schafft dafür den Rahmen – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Wir nehmen den Körper ernst

Der Körper ist für uns keine Projektionsfläche und kein Zielobjekt.

Er gibt Rückmeldung. Er setzt Grenzen.
Und er zeigt, wann Anpassung sinnvoll ist.

Deshalb verändern wir die Praxis dort,
wo es notwendig ist – nicht um etwas zu erreichen, sondern um Entwicklung möglich zu machen.

UNSER TEAM

Was uns im Unterrichten verbindet

  • Aufmerksamkeit vor Anleitung
    Wir schauen zuerst, hören zu und nehmen wahr, bevor wir eingreifen oder anleiten.

  • Erfahrung statt Dogma
    Die Ashtanga-Methode gibt uns Struktur – unsere Erfahrung zeigt uns, wann Anpassung sinnvoll ist.

  • Entwicklung ohne Druck
    Wir glauben an Kontinuität, Vertrauen und daran, dass Praxis Zeit braucht.

SIMONE PICHA

Yogalehrerin BDY, Gründerin des ginger up

HEINZ KLAUKE

Yogalehrer, Zen-Meditation

RUBINA KLASK

Yogalehrerin, Yogatherapeutin, Ayurveda-Expertin

NINA FAMMELS

Yogalehrerin

ELIA PICHL

Yogalehrerin, Restorative & Yin Yoga