Workshop Mondserie - Sanftes Vinyasa Yoga für besondere Tage

22. September 2008

Müde? Erschöpft? Verletzt? Oder irgendwie sonst gerade nicht gut drauf? Dann ist vielleicht diese Serie von Asanas genau das richtige für Euch. Der australische Ashtanga Yogalehrer Matthew Sweeney hat ursprünglich für Vollmond- und Neumondtage eine therapeutische Serie von Asanas entwickelt, in der besonders die Hüften, Leisten, der untere Rücken und die Bauchmuskulatur betont werden. Entlastet werden die Schultern, die Nackenpartie und die Handgelenke. Wir lernen die Abfolge dieser Asanareihe als Alternative zur traditionellen Ashtangayoga Praxis für besondere Tage kennen.

Termine
Sa 29.11.08 14:00-16:30

Kursleitung
Dagmar Heise

Kosten
35 Euro, mit Anmeldung

Yoga und tägliche Übung – Was steht hinter den Mysore-Klassen?

8. August 2008

Yoga als tägliche Übung
Die mehr als 4000 Jahre alte Lehre aus Indien ist auf eine tägliche Übung angelegt - nicht nur zu besonderen Jahreszeiten oder während sporadischer Zeiten wird geübt, nicht nur dann, wenn man sich allgemein wohl fühlt oder umgekehrt erst dann, wenn man von den Zivilisationskrankheiten Rückenschmerzen, Bandscheibenproblemen, Knieschmerzen oder psychischen Problemen heimgesucht wurde. 1 mal pro Woche zu üben ist sicherlich bereits ein guter Rhythmus, 2 mal pro Woche sind zu empfehlen, 3 mal die Woche führt zu einer raschen und durchgehenden Verbesserung der körperlichen Flexibilität, Erhöhung von Ausdauer und Kraft. 6 mal pro Woche zu üben entspricht der Tradition und ist die ideale Übung – wenn auch nur 20 oder 30min lang („besser regelmäßig kurz als unregelmäßig lang“).

Traditionell wird Yoga morgens praktiziert, da der Biorhythmus in den frühen Tagesstunden auf Entschlacken eingestellt ist und die Giftstoffe hier besser als zu anderen Tageszeiten aus dem Körper transportiert werden. Körper und Geist werden vitalisiert, so dass man - trotz körperlicher Anstrengung - fit ist für den ganzen Tag.

Mysore - Stil (Freies Üben/Unterricht) als internationaler Standard

Im Ashtanga-Yoga ist diese Übungsform die überlieferte und authentische Grundform der Praxis. Es handelt sich um offene Klassen im traditionellen Stil, die von allen Ashtanga-Schulen weltweit angeboten werden. “Mysore” - weil der älteste Vertreter des Ashtanga, Sri K. Pattabhi Jois, in der südindischen Stadt Mysore noch heute -93jährig- lebt und lehrt. Jeder kann zu seiner selbstgewählten Zeit ins Studio kommen und sein individuelles Programm selbständig üben. Lehrer unterstützen den aktuellen Übungstand des Einzelnen durch persönliche Korrekturen, Hilfestellungen (adjustments), Anregungen und Erklärungen. Mysore-Stil ist für jeden geeignet. Jeder übt den jeweils erlernten Umfang der Asana-Reihenfolge (Serie) und nach und nach kommen weitere Asanas hinzu.

Damit entspricht diese Unterrichtsform der traditionellen asiatischen Art zu lehren: Nicht über den Kopf, durch Erklärungen und abstrakte Beschreibungen, sondern durch konkrete, permanente praktische Übung, durch “Nachmachen” oder “Vormachen” wird gelernt. Daher betont Pattabhi Jois immer wieder: “99% Praxis, 1% Theorie”.

Bei uns ist solches flexibles Üben durch offenen Kursbeginn in allen Morgenklassen, jeden Tag, und Dienstag- und Donnerstagabendklassen sowie Samstagsnachmittags möglich. Man kann morgens ab 6:00 Uhr jederzeit mit der Praxis beginnen und dann bis spätestens 10:00 Uhr starten, damit man noch eine Stunde bis 11:00 Uhr üben kann. Unser zeitliches Angebot ist in dieser Hinsicht bewusst außergewöhnlich umfangreich.

Tägliche Yoga-Praxis in der Mysore-Klasse - auch für Anfänger geeignet

Es taucht immer wieder das Vorurteil auf, die Mysore-Klasse sei nur für ganz Fortgeschrittene oder solche gedacht, die die Übungsreihenfolge perfekt beherrschen. Das ist nicht richtig. Die Serie sollte zwar schon ein paar Mal bis zu den Sitzpositionen geübt worden sein - mehr ist aber nicht notwendig. Die Mysore-Klasse am Morgen kommt auch denen entgegen, die gerade nur morgens, vor der Arbeit, Zeit und Ruhe haben, Yoga zu üben oder die die Vitalsierung in Körper und Geist für den Alltag bzw. Berufstag schätzen.

Yoga ist Atmung - Meditation in Bewegung

Es heißt: „Ohne Atmung ist Yoga allenfalls eine bessere Gymnastik“. Im Ashtanga führt die Atmung - trotz körperlicher Anstrengung - zu Ruhe, Gelassenheit und “Meditation in Bewegung”. Deswegen wird Ashtanga ohne Musik und Animation geübt. Das ist das ganz besondere an dieser Yoga-Richtung. Gemeint ist die Yoga-Atmung, Bandhas und Ujjayi-Atmung. Entdecken Sie also die Atmung! 5min oder 10 min am Morgen - nur tief und gleichmäßig atmen… Insbesondere ist es überhaupt kein Problem, lediglich “sein” individuelles Programm zu üben, z.B. 3 Sonnengrüße A + nur Standpositionen, weil man vielleicht nur 20-30 min üben will oder nur entsprechend Zeit zur Verfügung hat.

Vorteil der Mysore-Klasse - individuelle Betreuung des Schülers

Der Vorteil dieser Übungsform liegt in der absolut individuellen Betreuung der Schüler. Anders als im Unterricht (bei uns Basis 1 und 2) hat der Lehrer Freiraum, Bewegung und Haltung des einzelnen Schülers zu beobachten, Besonderheiten oder Probleme körperlicher Art festzustellen und dem Einzelnen hier Anleitung und Hilfe zu geben. Im Unterricht wird der korrekte Ablauf der Übungsfolge, die Haltung in den einzelnen Asanas dargestellt und geübt - hier auf den Einzelnen einzugehen ist nicht so ausführlich möglich wie in der Mysore-Klasse.

Vorteil der Mysore-Klasse – Weiterentwicklung und Heilung

Bedeutendster Vorteil dieser Übungsform ist es aber, dass man durch die persönlichen Korrekturen, Hilfestellungen (adjustments), Anregungen und Erklärungen des Lehrers tiefer in die Übungen kommt, den Körper weiterentwickeln kann. Oft denkt man, dass man in einzelnen Haltungen -trotz Anstrengung- nicht weiter kommt. Tatsächlich verfügt der Lehrer über eine Vielzahl von z.T. kleinsten Hilfestellungen, die überraschende Effekte zeigen; so ist es doch oft möglich, mit der Hand an den Zeh zu kommen, sich tiefer zu beugen, den Rücken gerader zu halten usw. - oft “weiß der Körper (noch) nicht”, dass er Haltungen doch oder intensiver einnehmen kann. Durch die Hilfestellung von außen wird er geführt und „lernt“, dass er „sich entwickeln kann“.

Je korrekter das Asana eingenommen wird, um so größer entfaltet sich dessen Wirkung, insbesondere die Heilwirkung, „Heilung“ im engeren Sinne als „Gesundwerden“ und in einem weiteren Sinne als „heil“, also „ganz, vollständig“-werden, nämlich seine Persönlichkeit voll zur Entfaltung zu bringen. Hier kann man der jahrtausendalten Entwicklung vertrauen.

Vorteil der Mysore-Klasse - Individuelles Training

Wie gesagt ist es keine “Pflicht”, die Serie auf jeden Fall und in der gegebenen Reihenfolge soweit wie möglich “durchzuüben” (oder schlimmer: “abzuhandeln”). Im Zen sagt man: “Der Tiger fängt die Maus mit seiner ganzen Kraft” - ob “leichtes” oder “schweres” Asana, ob heute mühevoll oder leicht, man sollte immer mit der vollen Konzentration und Hingabe üben, auch wenn es nur bei ein paar Sonnengrüssen bleibt.

Oft ist zu beobachten, dass insbesondere der Sonnengruß zu leiden hat (und hier der „Hund mit Gesicht nach oben“), weil man „schnell“ zu den weiteren Asanas kommen will. Bestimmte Haltungen, Bewegungen, Sprünge, Kopf - oder Handstand werden als zu schwer oder “unmöglich” angesehen. Die fortgeschrittenen Asanas werden als utopisch und persönlich als „unmachbar“ empfunden. Die Mysore-Klasse bietet die Möglichkeit, “sein” individuelles Programm zu üben und gerade auf einzelne Asanas einzugehen, die einem Schwierigkeiten bereiten. Üben Sie z.B.
- nur Sonnengrüße. Versuchen Sie einmal 15 Sonnengrüße A, 10 Sonnengrüße B, eventuell mit jeweils 7 oder 8 Atemzügen und gehen dann in die Abschlussserie
- oder nach den Sonnengrüßen “nur” Vorbeugen oder Hüftöffnung üben
- oder nach den Sonnengrüßen “nur” Sprünge üben
- oder nach Sonnengrüßen und Standpositionen “nur” Drehhaltungen mit entsprechenden Vorübungen üben, usw.

Und noch ein Vorteil: Der Lehrer ist für den Schüler da - geben Sie ihm ein Signal oder warten Sie, bis er mit der Hilfestellung bei einem anderen Schüler geendet hat. Er wird dann zu Ihnen kommen und Sie in Ihrem Asana unterstützen. Es ist also nicht selbstverständlich -weil auch nicht möglich- dass man in jedem Asana korrigiert („adjustet“) wird. Oft hat der Lehrer einen Grund, Sie in einzelnen Asanas nicht oder „anders“ zu adjusten als die Mitübenden, um Sie z.B. nicht zu überfordern oder Ihren „Fluss“ nicht zu unterbrechen.

Wenn Sie also bei einem der Asanas Hilfestellung wünschen, machen Sie sich bemerkbar und wenn Ihnen die „Reihenfolge verloren“ geht, ist es auch kein Problem, eine Übersicht neben sich liegen zu haben, die anderen Mitübenden zu beobachten oder einfach den Lehrer zu fragen.

Yoga kontra Fitness - Yoga als Prozess

Yoga ist ein Prozess, der auf Dauer und Kontinuität angelegt ist – für die ganze Lebensspanne vom Kind bis ins hohe Alter. Hierbei wird man von einem Lehrer und auch der Gruppe unterstützt. Der Lehrer erkennt den individuellen Entwicklungsstand, die aktuelle körperliche und geistige Verfassung, und korrigiert nach der jeweiligen Notwendigkeit. In der Gruppe zu üben gibt zusätzliche Energie und Motivation, die Gruppe gibt Halt und Orientierung. Es dürfte fehlgehen, Asanas rein technisch zu erlernen wie ein Handwerk, um sie dann -bei Bedarf- irgendwann und irgendwie wie Gymnastik zu üben oder um irgendeinen Zweck zu erreichen. Yoga ist keine “Fitness”. Tiefe Atmung, Asana, Bandhas und Blickrichtung - im Ashtanga wird diese Harmonie angestrebt die zu einer “Meditation in Bewegung” führt. Die Übung als solche ist der Zweck - der Weg ist das Ziel.

Sprechen Sie uns an – wir beraten -und helfen- natürlich gerne.

Michael Feinen
Yoga-Lehrer, ginger up

“Da hat der Heidegger wieder mal Recht”*

29. Juni 2008

„Wenn ich recht verstehe, so ist es das, was ich in all meinen Schriften zu sagen versuchte.“
Diese Zeilen schreibt Martin Heidegger in einem Brief an den östlichen Gelehrten Suzuki. 1946 trifft sich der Philosoph auf seiner Hütte in Todtnauberg mit Paul Shi-Yi Hsiao, um ein gemeinsames Projekt in Angriff zu nehmen: die Übertragung der Lehrsätze des Laotse ins Deutsche (Abgeschlossen haben sie diese Arbeit nie. Hsiao äußert sich später wie folgt über diese Begegnungen: „Durch die gründliche Gangart des Heideggerschen Denkens hatten wir am Ende des Sommers 1946 von den 81 erst 8 Sprüche bearbeitet. In etwa zehn Jahren wären wir vermutlich fertig geworden, vielleicht auch etwas früher, denn andere Kapitel sind nicht so verhüllt“).
Was sind nun die Bezugspunkte zwischen dem östlichen und dem Heideggerschen Denken, die den Philosophen zu dem oben zitierten Satz, dem Altmeister Suzuki gegenüber, anregten?
Um eine hinreichend verständliche Antwort hierauf liefern zu können, scheint es zunächst erforderlich, die Erklärung einer grundlegenden Unterscheidung Heideggers voranzustellen: nämlich die zwischen Sein und Seiendem.
Das Seiende ist das Alltägliche, das uns Umgebende; das Sein hingegen ist das Eigentliche. Für uns Menschen, als Da-seiende ist das eigentliche Sein nach Heidegger stets aus dem Seienden her zu verstehen.
Heidegger sieht die Frage nach dem Sein untrennbar verwoben mit der Frage nach der Zeit, die er unterscheidet in die ‚gestundete’, d. h. die zählbare, verdinglichte Zeit gegenüber der eigentlichen Zeit als Horizont jedes möglichen Seinsverständnisses; diese ist die Zeit selbst, die der zählbaren Zeit vorausgeht. Sein ist laut Heidegger dementsprechend immer zeitlich. Das Sein und die Zeit (im Folgenden meine ich mit Zeit - Heidegger folgend - immer die eigentliche Zeit) sind keine Dinge, keine Sachen, es gibt weder ein objektives Sein, noch eine objektive Zeit. Sie entziehen sich der Vergegenständlichung zugunsten des Seins als Seinedem – Heidegger spricht hier von der Verbergung des Seins und der Zeit. Sein und Zeit können also nicht dingfest gemacht werden. Heidegger kritisiert mit diesem Seinsverständnis jenes der abendländisch-euröpäischen Denk-Traditionen, die Sein immer nur als Seiendes verhandelt hätten; als solches kann es als mögliches Objekt von Wissenschaft auftreten – es ist im eigentlichen Sinne des Wortes ‚begrifflich’. Sein kann jedoch nach Heidegger nur erfahren und nicht ‚begriffen’ werden. An diesem Punkt ist es nun möglich eine Parallele zum Zen zu ziehen. Der Modus nämlich, in dem das Sein erfahren werden kann, ist dem der Meditation vergleichbar.
Durch Meditation (der passende Heideggersche Terminus wäre hier: das ‚andenkende Denken’) öffnen wir uns über die Grenzen unseres bisherigen Wissens bzw. unserer Bildung hinaus. Wir erfahren die Zeit in ihrer vollen Gegenwart und uns in ihr als Möglichkeit. Die Wahrheit des Seins liegt für Heidegger im ‚unverfügbaren Ereignis’. Das ”Ereignis’ im Heideggerschen Sinne lässt sich gewissermaßen mit dem Tao gleichsetzen: leer, unverfügbar, flüchtig, ist es letztlich der Grund für alles Seiende. In der Begegnung mit diesem Tao/Ereignis eröffnet sich für uns eine neue Sphäre: „Das Rad von dem Nietzsche sprach, dreht sich für den Zen-Schüler nicht mehr und gibt jetzt den Blick frei in das, was ist. Von jetzt ab ist er der, der er ist in-der-Welt der grenzenlosen Stille, - er ist nur da: reines Da-sein, sich selbst verborgen in seinem Bezug zum Unverborgenen, d. i. der Wahrheit des Seins selbst“ (Hans-Peter Hempel, „Heidegger und Zen“, Frankfurt am Main 1987, S. 182.)

„Eine Tempelfahne flatterte im Wind. Zwei Mönche diskutierten darüber. Der eine sagte, die Fahne bewege sich; der andere meinte, der Wind wehe. Sie diskutierten hin und her und konnten sich nicht einigen. Der sechste Patriarch sagte: „Weder der Wind noch die Fahne bewegt sich. Es ist euer Geist, der sich bewegt. Die beiden Mönche waren vor Ehrfurcht ergriffen.“**
In der eigentlichen Wirklichkeit herrscht der Stillstand, sie wird im ‚unverfügbaren Ereignis’ greifbar, jedoch nicht be-greifbar.

Man sollte nicht von einer Identität zwischen der Heideggerschen Philosophie und dem Zen, reden, sondern– so fordert es Hempel in seiner Monographie „Heidegger und Zen“ – in der Vergleichbarkeit eine Chance fürs Gespräch zwischen dem östlichen und dem westlichen Denken erkennen und nutzen.

* Um Näheres zu dem Titel dieses Eintrages zu erfahren, siehe: http://www.pigor.de/getCmsData.php?id=115&category=hoeren
**Zitiert nach: Zenkei Shibayama, Zu den Quellen des Zen. Die berühmten Koans des Meister Mumon aus dem 13. Jahrhundert, München 1976, S.257.

Yoga und Zen? Eine gute Kombination…

14. Juni 2008

In den traditionellen Yogaüberlieferungen finden sich wenig Hinweise auf die Art und Weise der Meditation. Wir haben die Zen-Meditation (Soto-Zen) als sehr unmittelbar und hilfreich erfahren und praktizieren sie seit 15 Jahren bei Fumon Nakagawa Roshi, Zen-Zentrum Eisenbuch (www.eisenbuch.de). Diese Meditation bieten wir allen Yoga-Übenden und Interessierten an.

Wie lernt Ihr die Meditation im Yoga kennen? Wir freuen und über alle Gedanken zu diesem Themenkreis!

Ihr seid gefragt!

13. Juni 2008

Egal ob neue Workshops oder Kurse, Anregungen für unser Café oder den ginger up-Shop. Hier habt Ihr die Möglichkeit, uns Tipps zu geben, Kritik und Vorschläge zu äußern. Wir sind für jeden Kommentar dankbar und werden jede neue Idee überlegen.

Was haltet Ihr z.B. vom Einsteiger-Workshop? Hilft er Euch bei der Entscheidung, ob Ashtanga das Richtige für Euch ist? Oder sollte er vielleicht länger bzw. kürzer sein? Habt Ihr gerade an dem Nachmittag frei, an dem wir keinen Kurs anbieten? Oder fehlt Euch seit langem einfach ein Kurs zu einem bestimmtem Thema, wie z.B. “Rücken”? Egal, was es ist, lasst es raus. Wir freuen uns auf Eure Ideen!

Euer ginger up Team

- 99% Practice, 1% Theory (Pattabhi Jois) –

Yoga, Fußball EM und Leistungssport

12. Juni 2008

Gibt es eigentlich auch Yoga im Leistungssport, z.B. Fußball? Hat Klinsmann nicht schon zur WM 2006 Yoga eingeführt?

Weblog gingerup jetzt online!

12. Juni 2008

Unser Weblog ist jetzt online. Wir wollen damit ein Diskussionsforum rund ums Yoga, Studios, Lehrer, Yoga international, Veranstaltungen, Workshops, Tipps und Anregungen usw. ins Leben rufen.

Je nach Interesse werden wir verschiedene Rubriken gestalten wie z.B. ‘Mysore’ - Unterschied zum Unterricht, Probleme, Trainingszeiten, Lehrer, andere Schulen… ‘Veranstaltungen’ usw - oder zu aktuellen Themen. Auch für jeden interessanten Link sind wir dankbar. Wir freuen uns über jeden Beitrag und jede Anregung!

Jeder kann die vorhandenen Beiträge kommentieren, aber auch selbst Beiträge in den Blog stellen. Dazu müsst Ihr Euch nur unter der Rubrik Meta mit Eurer E-mail Adresse registrieren. Ihr erhaltet dann ein Passwort - und los geht’s.

Bitte nutzt den Link “Weblog”.

Viel Spaß!

Euer gingerup-Team