Simone Picha BDY/EYU/IHK
Yoga überrascht und beeindruckt mich täglich aufs neue. In meiner eigenen Praxis finde ich es jedes Mal wieder faszinierend wie entspannend Yoga wirkt. Danach fühle ich mich gleichzeitig lebendiger, kräftiger und ich weiß im Anschluss oft besser Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.
Wenn ich Yoga unterrichte, ist es immer wieder toll zu sehen, wie die Menschen mit unterschiedlichsten Voraussetzungen mit Yoga beginnen und wie schnell sich eine deutlich positive Veränderung vollzieht. Schon durch einmaliges Üben pro Woche kann ich offenere, entspanntere und zufriedenere Gesichter wahrnehmen.
Mir liegt beim Unterrichten vor allem am Herzen, dass jeder passend zu seiner Verfassung Yoga übt, dass er sich gesünder und bereichert fühlt.
Den Schwerpunkt lege ich dabei auf das innere Erleben, die Beobachtung des Atems und ruhiges und zugleich kraftvolles Üben.
Yoga in der Kombination von Asana-Praxis und angewandter Philosophie ist einfach ein unglaublich wirkungsvolles System, sich besser kennenzulernen und dadurch glücklicher und zufriedener zu sein.
Mein Kontakt zum Yoga entstand durch langjährige Zen-Meditation bei Fumon Nakagawa Roshi, einem in Deutschland lebenden japanischen Zen-Meister. Nach 7-10 tägigen Meditationsübungen (Sesshins) mit stundenlangem bewegungslosen Sitzen, waren Yogaübungen die ideale Hilfe um Verspannungen, insbesondere in Schulter und Nacken zu lösen. Anfangs noch als körperlicher Ausgleich gedacht, wurde Yoga bald zur "Meditation in Bewegung".
Seit 2002 unterrichte ich nun Yoga. 2005 wechselte ich endgültig vom Beruf als Chefdesignerin zur Yogalehrerin und gründete2007 das ginger up, um dort alle Aspekte von Yoga und Zen-Meditation vermitteln zu können.
Rosa Pardo
Rosa, 1975, begann 1998 ihre regelmäßige Yogapraxis – anfangs noch in Ergänzung und als Ausgleich zum Flamencotanz.
Rosa war aufgrund des dynamischen und zugleich meditativen Aspektes vom Ashtanga Yoga begeistert und sie durchlief von 2002 bis 2006 eine 4-jährige Yoga-Ausbildung mit Schwerpunkt Ashtanga Yoga bei Beate Guttandin. Während ihrer Ausbildungszeit reiste sie nach Mysore um dort am Unterricht bei Pattabhi Jois, Sharat Rangaswamy und Saraswati Rangaswamy teilzunehmen. Ebenso besuchte Rosa während dieser Zeit Workshops zertifizierter Ashtanga Yoga Lehrer: Manju Jois, Tomás Zorzo und Marc Darby, wobei letzterer sie am meisten prägte.
Ihre beiden eigenen Schwangerschaften nahm sie zum Anlass, ihre Kenntnisse in dem Bereich Schwangerschafts- und Rückbildungsyoga zu vertiefen und vermehrt zu unterrichten.
In 2008 bildete Sie sich zum Thema Kinderyoga weiter, da ihr die Arbeit mit Kindern besondere Freude macht.
Dem Bedürfnis folgend, tiefer in die energetische Arbeit einzusteigen, erlangte sie in 2009 den 1.Grad in Reiki. Rosa unterrichtet seit 2004 in Köln.
Irena Maus
Jahrgang 1966, kam 2004 zum Yoga. Fasziniert von der spürbaren Wirkung auf Körper und Geist, entschloss sie sich zur Yogalehrerausbildung, 2005-2007.
Sie spezialisierte ihre Praxis auf das dynamische Ashtanga Yoga und besuchte regelmässig Workshops bei international anerkannten Ashtangalehrern: Tomas Zorzo, Camino Diez, Marc Darby, Rolf Naujokat.
Zu Ihren LehrerInnen gehören desweiteren Anja Fedeler, Heike Katharina Schmidt und Simone Picha (an dieser Stelle vielen Dank).
Im Jahre 2008 nahm sie an einem einwöchigen „Teacher Training“ bei David Swenson teil und intensivierte dort die gängigen Adjustments der Asanas der 1. Serie (Yoga Chikitsa).
Ihr beständigster Lehrmeister während dieser ganzen Zeit ist und bleibt ihre eigene regelmässige Ashtangapraxis, die sie mit viel Leidenschaft, Höhen und Tiefen durchlebt.
Sie unterrichtet mit Freude seit 2006 und begeistert ihre Schüler, dieses sehr alte dynamische Yogasystem zu erlernen.
Sylvia Spekkers
Im Jahr 2005 habe ich aus reiner Neugier mit der Praxis von Ashtanga-Vinyasa-Yoga nach Pattabhi Jois begonnen. Zuerst war ich davon fasziniert mit dieser Praxis neue Möglichkeiten in Bezug auf meine Körperwahrnehmung und neue körperliche Grenzen zu entdecken.
Durch die philosophischen Hintergründe in Bezug auf Yoga, die immer wieder in den Unterricht einflossen wurde mein Verständnis für Yoga erweitert und ich begann es langsam als ganzheitliches Konzept für Körper und Geist zu verstehen. So wurde mein Interesse geweckt mich intensiver mit Yoga und den tieferen Zusammenhängen von Körper und Geist zu beschäftigen.
Seit 2007 befinde ich mich in der Yogalehrerausbildung nach dem BDY/EYU bei Martin Henniger, welche ich im November 2011 in der Ausbildungsschule „Yogaforum Düsseldorf“ abschließen werde. Hier wird der Schwerpunkt auf die Yogatradition von Svami Kuvalyananda gelegt. Ich praktiziere und unterrichte sowohl nach dieser Tradition also auch, schwerpunktmäßig, Ashtanga -Vinyasa -Yoga nach Pattabhi Jois.
Meine Lehrer sind Martin Henniger, Ingrid Kohlhöfer und Christopher Gladwell. Inspiriert wurde ich weiterhin durch Workshops mit Marc Darby. Nicht zuletzt sind die Erfahrungswerte aus meiner eigenen Praxis, zu denen neben den positiven Effekten auf Körper und Geist auch „Rückschritte“ durch falsch verstandenes praktizieren (z.B. Schulter- und Knieprobleme die es zu erkennen und zu beheben galt) mein beständigster und strengster Lehrer. Ich habe gelernt, dass es auch bei fortgeschrittener Praxis wichtig ist, immer wieder mit Anfängergeist darauf zu schauen, was man eigentlich gerade tut. Es ist entscheidend der Praxis auf der Matte und dem Alltag stets mit Achtsamkeit zu begegnen.
Ich unterrichte Yoga seit 2009 und sehe diese Tätigkeit als kontinuierlichen Entwicklungsprozess an. Das Unterrichten ist ein Zusammenspiel zwischen dem Lehrer und seinen Schülern. Den Unterricht widme ich mit Begeisterung meinen Schülern, um ihnen das nah zu bringen was ich selbst erfahren und gelernt habe.
Anja Fedeler
Durch Zufall habe ich 2000 als Ergänzung zum Tanztraining (Modern Dance) mit Yoga begonnen und war völlig überrascht, was für einen Spaß das machte. Angefangen mit Iyengar Yoga, weitergemacht mit Sivananda, Kundalini und einer Ausbildung am Institut für Yoga und Gesundheit Köln, praktiziere ich seit 2004 ausschließlich Ashtanga Yoga. Es ist für mich das genialste System überhaupt, um den Körper zu heilen (falls er es nötig hat ;-)) und gesund und vital zu halten, die Wirbelsäule auf- und die Gelenke auszurichten, die Muskulatur bis in die Tiefe zu stärken, so dass man das Gefühl bekommt, der Köper sei mit einer Schutzschicht überzogen. Ich fühle mich heute mit über 40 Jahren viel robuster und widerstandsfähiger als früher. Über die physische Wirkung hinaus, die meiner Erfahrung nach, bei jedem Schüler irgendwann eintritt, bedeutet das Ashtanga System für mich so vieles: Herauskatapultieren aus dem Alltag, um den Kopf wieder frei zu bekommen, neue Energie im Körper freisetzen, unbewusst und leicht durch die Übungen gehen wie ein Träumer, das Spüren jeder einzelnen Faser meines Körpers, mit meinem Atem tanzen, kurz gesagt: eine tatsächliche Meditation in Bewegung. Das Ergebnis ist, dass ich spürbar mehr Kraft und Gelassenheit für Familie und Alltag habe.
Ich habe einige Sportarten ausprobiert, dabei fast 15 Jahre getanzt, aber Ashtanga ist für mich einfach das Größte geworden. Ich verstehe Ashtanga Yoga nicht als Sport oder Wettkampf. Man kann mit 80 noch damit beginnen und gerade, wenn der Körper gehandicapt ist, aktiviert Yoga die noch vorhandenen Reserven und sorgt so für ein besseres Wohlbefinden - das Maß ist das Wichtigste, um das System sinnvoll zu nutzen! Ich habe es selbst erlebt. In meinem Unterricht möchte ich einfach meine Begeisterung und Leidenschaft weitergeben, ich möchte meine Erfahrungen mit Yoga teilen und den Schülern zeigen, dass das System funktioniert!
All meinen tollen Lehren sei Dank. Von jedem habe ich etwas mitgenommen und ich hoffe und wünsche, dass dies nie aufhört. Ihre Stimmen begleiten mich stetig, allen voran Tomás Zorzo und Wolfgang Streitenberger. David Swenson, Manju Jois, Camino Diez, Rolf Naujokat, Sharon Gannon und David Life, Ingrid Schneider, Pushava, Simone Picha und der unglaubliche David Williams ("Yoga practice should be pleasant from the beginning to the end", "if it hurts, you are doing it wrong!")! Meine größten Lehrer allerdings sind meine beiden Kinder und immer wieder meine Yogaschüler.
Elisabeth Budenz
Im Jahr 2002 habe ich Yoga zum ersten Mal kennengelernt. Zuerst wollte ich es „malausprobieren“. Aber dann war ich so fasziniert, von dem flow im Ashtanga Yoga, so dass ich immer neugieriger wurde und tiefer eintauchte.
Beeindruckt von dem wunderbaren Ausgleich zu meinem Beruf als Krankenschwester, erfuhr ich, dass mich Yoga ruhiger und konzentrierter sein lässt und mir Motivation und Kraft fürs Leben gibt. Im Klettern, was mein Hobby ist, erfuhr ich im Körper mehr Flexibilität und im Geist einen guten Fokus und eine gewisse Leichtigkeit, um schwierige Hürden zu meistern.
Nach Jahren regelmäßiger Yogapraxis begann ich 2008 die 2jährige Yogalehrerausbildung (Ashtanga Yoga) bei Andrea Panzer in Memmingen. Seither unterrichte ich und habe viel Freude an der Weitergabe dieser Jahrtausend alten Tradition, die noch immer super aktuell ist!
Durch lange Reisen und Studienaufenthalte in Indien und Thailand vertiefe ich regelmäßig mein Wissen im Bereich Yoga und Thai Yoga Massage. Somit brachte mich mein Weg zu R.Sharath Jois nach Mysore, Indien. Und zu meinen Lehrern Rolf und Marci Naujokat in Goa und Louise Ellis in Rishikesh.
Ich unterrichte Ashtanga Yoga und Yin Yoga. Hierbei werden Haltungen (Asana) lange und ohne Muskelaktivität gehalten. Eine wunderbare Ergänzung zu dem schwungvollen dynamischen Ashtanga Yoga.
Tina Schneider
Tina hat ihre klassische Ausbildung für Hatha-, Ashtanga- und Kundalini-Yoga beim Institut für Yoga und Gesundheit Köln absolviert. Schnell wurde ihr klar, dass sie ihr spirituelles Zuhause im Ashtanga-Yoga gefunden hat. Durch intensives Üben und die Teilnahme an vielen Workshops von internationalen Lehrerinnen und Lehrern wie Andrea Panzer, Lance Schuler und David Williams hat sie ihre Kenntnisse vertieft. Besonders begeistert sie beim Ashtanga das Zusammenspiel von kraftvollen Bewegungen und tiefem Atem, was es ihr ermöglicht ihre Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen. Präsenz, Achtsamkeit und ein gutes Gefühl für den eigenen Körper weiter zu entwickeln ist ihr Ziel als Yogalehrerin. Ihre zusätzliche Qualifikation zur Pilates-Lehrerin ergänzt ihr Wissen, wie man seinen Körper gesund erhält und Beschwerden sanft lindern kann. „The first duty is to take care of the body, which is the means to the pursuit of spiritual life“ (Sri K. Pattabhi Jois, Yoga Mala).
Ihre zweite große Liebe gehört ihren zwei kleinen Söhnen, die ihr jeden Tag aufs Neue zeigen, was es heißt im Hier und Jetzt zu leben. Yoga hört für sie nicht auf der Matte auf, sondern ist ein Lebensweg geworden, um auch im Alltag wachsendes Bewusstsein zu etablieren. Eben Yoga „in and off the mat!”.
Kathrin Brunzema
Kathrin Brunzema (geboren 1972) arbeitet seit 6 Jahren als Lehrerin für Musik und Biologie, mit den Schwerpunkten Rhythmik, Bewegung und Tanz. Sie praktiziert Ashtanga Yoga seit 2003 und erlernte Yoga in der Ashtanga Yogawerkstatt.
Vertieft und ausgebaut hat sie ihre Yogapraxis in internationalen Workshops und Kursen bei Marc Darby, Paul Dallaghan und Thomas Zorzo. Es entstand die Idee, Elemente des Yoga auch in ihren Unterricht mit den Kindern in der Schule einfließen zu lassen. Seit 2005 ist sie als Moderatorin in der Lehrerfortbildung bei der Bezirksregierung Köln tätig. Yoga als Möglichkeit einer ganzheitlichen Förderung in der Schule vermittelt sie hier in ihren Fortbildungskursen interessierten Lehrern.
2007 absolvierte sie die Ausbildung in Kinderyoga bei Thomas Bannenberg in München.
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